Wirtschaftsprüfung

  • Die WPK hat gegenüber dem BMJV zu dessen Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) Stellung genommen.

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  • Aufgrund der bisherigen Feststellungen im Rahmen der Abschlussdurchsicht und unter Berücksichtigung von rechnungslegungsbezogenen und berufsrechtlichen Neuregelungen hat die WPK für 2019 die Schwerpunkte der Abschlussdurchsicht festgelegt.

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  • Der Vorstand der WPK informiert über die wichtigsten Beratungsergebnisse aus seiner Sitzung am 10. Dezember 2018 zusammengefasst. Zudem hat die WPK den Wirtschaftsplan 2019, die 17. Änderung der Gebührenordnung sowie die Anhörung der Mitglieder der Wirtschaftsprüferkammer zur Änderung der Satzung der Wirtschaftsprüferkammer bekannt gemacht.

    Bericht über die Vorstandssitzung der WPK am 10. Dezember 2018

    WPK, Mitteilung vom 11.12.2018

    Der Vorstand der WPK informiert regelmäßig über seine Tätigkeit. Im Folgenden sind Informationen zu den wichtigsten Beratungsergebnissen aus Sitzung am 10. Dezember 2018 zusammengefasst.

    IFAC: Reform der internationalen Standardsetzung

    Am 4. Dezember 2018 fand ein Treffen der Monitoring Group mit Vertretern des IFAC-Board statt. WP Prof. Dr. Wienand Schruff berichtete als Gast der Vorstandssitzung und als Vertreter des deutschen Berufsstandes im IFAC-Board, dem Führungsgremium von IFAC, über den Stand der aktuellen Entwicklungen der Reformdiskussion mit der Monitoring Group. Ein Konsens mit der Monitoring Group konnte in dem Treffen noch nicht gefunden werden.

    Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation bei der WPK

    Die im Mai dieses Jahres in Kraft getretene Datenschutz-Grundverordnung der EU verpflichtet auch die WPK, beim Umgang mit personenbezogenen Daten angemessene Schutzvorkehrungen anzuwenden, die dem Stand der Technik entsprechen. Im E-Mail-Verkehr stehen dafür zwei Wege zur Verfügung.

    Die WPK setzt bereits seit einigen Jahren eine Ende-zu Ende-Verschlüsselung von E-Mails ein. Hierbei werden allgemein übliche Mail-Standards (S/MIME und PGP) genutzt. Für diejenigen Mitglieder, die bisher nicht über ein eigenes Zertifikat verfügen, bietet die WPK ab 1. März 2019 das WPK-Mailpostfach an. Das Verfahren wird im WPK Magazin 4/2018 erläutert.

    Digitalisierungs- und IT-Strategie der WPK

    Der Vorstand hat über die Digitalisierungs- und IT-Strategie der WPK für die nächsten fünf Jahre beraten. In dieser werden die strategischen Ziele und die hieraus resultierenden IT-Handlungsfelder und IT-Aktivitäten für den Zeitraum 2018 bis 2023 festgelegt.

    Zentrale Kammerversammlung am 10. Mai 2019 in Berlin

    Der Vorstand hat den Projektplan zur zentralen Kammerversammlung unter dem Motto „Wirtschaftsprüfung – Herausforderung und Chance!“ beraten. Neben prominenten Keynote-Rednern sollen Workshops zu folgenden Themen stattfinden:

    • Digitalisierungskompass der WPK
    • Marketing für WP-/vBP-Praxen
    • Qualitätskontrolle
    • Young Professionals im WPK-Dialog

    Am Vorabend lädt die WPK zu einem Get-together auf dem Dach des Reichstagsgebäudes ein. Im WPK Magazin 4/2018 wird ein erster Veranstaltungshinweis veröffentlicht.

    „Mitglieder fragen – WPK antwortet“ im Internet / Feedback-Funktionen bei WPK-Newsmeldungen

    Im Sinne des Grundgedankens „WPK als Dienstleister“ werden demnächst zwei neue Serviceleistungen im Internet angeboten.

    Die bisher ausschließlich im WPK Magazin publizierte Rubrik „Mitglieder fragen – WPK antwortet“ wird zukünftig auch auf der Internetseite der WPK verfügbar sein. Die Inhalte sind chronologisch und nach Kategorien aufrufbar. Zusätzlich verfügt die Rubrik über eine eigene Stichwortsuche und eine Archivfunktion.

    Außerdem wird zukünftig jede WPK-News unter „Neu auf WPK.de“ mit einer Feedback-Funktion ausgestattet sein.

    Fachwirt für Prüfungswesen

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat Ende Oktober 2018 die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder des Berufsbildungsausschusses zum Fortbildungsberuf Fachwirt für Prüfungswesen bei der Wirtschaftsprüferkammer für die Zeit vom 1. November 2018 bis zum 31. Oktober 2022 berufen.

    Der Berufsbildungsausschuss wird am 8. Januar 2019 im Wirtschaftsprüferhaus in Berlin zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen.

    Der Vorstand hat Überlegungen zu den Entschädigungsregelungen für die Mitglieder des Berufsbildungsausschusses beraten.

    Modularisierung des WP-Examens

    Ausgehend von dem Referentenentwurf des BMWi einer Verordnung zur Modularisierung des WP-Examens hat die Prüfungsstelle ein Merkblatt „Die Modularisierung des Wirtschaftsprüfungsexamens“ entworfen. Dieses soll potenziellen Examenskandidaten zur Orientierung dienen und Fragen beantworten, die sich unmittelbar aus der Modularisierung des WP-Examens ergeben. Das Merkblatt soll nach Verkündung der Verordnung veröffentlicht werden.

    Übersetzung IESBA Code of Ethics 2018

    Die WPK hat in der Vergangenheit den von IFAC in englischer Sprache herausgegebenen IESBA Code of Ethics (im Folgenden „Code“) ins Deutsche übersetzt. Die aktuelle deutsche Übersetzung entspricht dem Code in der Fassung 2014. Dieser wurde inzwischen vielfach geändert und neu strukturiert.

    Am 15. Juni 2019 tritt die aktuelle Version des IESBA Code of Ethics 2018 in Kraft. Als Service für ihre Mitglieder wird die WPK den Code 2018 komplett neu übersetzen.

    Weitere Bekanntmachungen der WPK

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  • WPK und BStBK haben gegenüber der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister zu deren Entwurf der „Prüfleitlinien Vollständigkeitserklärungen“ zur Prüfung und Bestätigung von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 11 VerpackG Stellung genommen.

    Berufspolitik

    WPK und BStBK zum Entwurf der „Prüfleitlinien Vollständigkeitserklärungen“ zur Prüfung und Bestätigung von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 11 VerpackG

    WPK, Mitteilung vom 07.12.2018

    Mit Schreiben vom 29. November 2018 haben WPK und BStBK gegenüber der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister zu deren Entwurf der „Prüfleitlinien Vollständigkeitserklärungen“ zur Prüfung und Bestätigung von Vollständigkeitserklärungen gemäß § 11 VerpackG Stellung genommen.

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  • Das neue Datenschutzrecht stärkt die informationelle Selbstbestimmung und erhöht die Anforderungen an alle datenverarbeitenden Stellen. Daher erläutert die WPK, welche Daten sie erhebt und was mit Daten im Berufsregister/Abschlussprüferregister geschieht.

    Was mit Ihren Daten im Berufsregister/Abschlussprüferregister geschieht

    WPK, Mitteilung vom 03.12.2018

    Das neue Datenschutzrecht stärkt die informationelle Selbstbestimmung und erhöht die Anforderungen an alle datenverarbeitenden Stellen. Daher soll im Folgenden erläutert werden, welche Daten die WPK erhebt und was mit Daten im Berufsregister/Abschlussprüferregister geschieht.

    Die WPK erhebt und verarbeitet Daten für das Berufsregister/Abschlussprüferregister im gesetzlichen Umfang. Zusätzlich gibt die WPK allen Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Berufsregisterdaten durch bestimmte freiwillige Angaben (Kontaktdaten, Qualifikationen) zu ergänzen.

    Die WPK verarbeitet die Berufsregisterdaten und freiwillige Angaben, sofern dies für die Durchführung konkreter Verfahren, etwa für die Registrierung als Prüfer für Qualitätskontrolle oder eine Beurlaubung, erforderlich sind.

    Öffentlichkeit kann Berufsregister einsehen

    Die Öffentlichkeit kann in das Berufsregister mit seinen aktuellen Daten, ausgenommen Geburtstag und Geburtsort, im Internet einsehen (§ 37 Abs. 1 Satz 3 WPO). Ergänzend werden im Berufsregister/Abschlussprüferregister die vom Mitglied hierfür mitgeteilten freiwilligen Angaben veröffentlicht (§ 37 Abs. 2, 3 WPO), solange das Mitglied dies wünscht.

    Versorgungswerke erhalten Daten

    Über das Veröffentlichen hinaus übermittelt die Kammer auf gesetzlicher Grundlage personenbezogene Daten ihrer Mitglieder an die Versorgungswerke der Wirtschaftsprüfer und der vereidigten Buchprüfer, soweit die Daten für das Feststellen der Mitgliedschaft sowie für Art und Umfang der Beitragspflicht oder der Versorgungsleistung erforderlich sind (§ 36a Abs. 5 WPO).

    Datenweitergabe an Dritte auf Anfrage

    Außerdem werden Berufsregisterdaten und ergänzende freiwillige Angaben auf Anfrage im Rahmen der rechtlichen Bestimmungen zweckgebunden an folgende Dritte weitergegeben:

    • privatrechtliche Berufsorganisationen der prüfenden Berufe (zum Beispiel DBV, IDW, wp.net), damit diese die Mitglieder über die Facharbeit unterrichten können
    • Universitäten, Fachhochschulen und vergleichbaren Einrichtungen zu Forschungszwecken
    • Anbieter von fachlichen Fortbildungsveranstaltungen zur Förderung der beruflichen Fortbildung des Berufsstandes (§ 57 Abs. 2 Nr. 10 WPO)
    • Mitglieder und privatrechtliche Berufsorganisationen der prüfenden Berufe zur Kandidateninformation im Rahmen von Beiratswahlen oder sonstiger Unterrichtung des Berufsstandes bei hinreichendem fachlichen Bezug
    • andere nichtöffentliche Stellen, soweit ein allgemein interessierender fachlicher Bezug gegeben und keine belästigende Wirkung für die Mitglieder zu erwarten ist.

    Die Daten werden stets im Einzelfall und nur dann weitergegeben, wenn der Dritte einen tragenden Verwendungszweck angibt und sich verpflichtet, die Daten nur zum benannten Zweck zu verwenden und nicht einzeln oder in aggregierter Form an Dritte weiterzugeben. Überdies muss der Dritte versichern, die Daten nach der zweckentsprechenden Verwendung unverzüglich zu löschen und bei der Verwendung überlassener E-Mail-Adressen durch den Einsatz der besten verfügbaren Technik Vorsorge gegen die Verbreitung von Schadsoftware zu treffen.

    Die Datenweitergabe unterbleibt, wenn das Mitglied widersprochen hat, oder wenn erkennbar schutzwürdige Interessen des Mitgliedes entgegenstehen.

    Für die Durchführung konkreter Verfahren erhobene Daten werden nicht weitergegeben.

    Mitglieder entscheiden über die Verarbeitung ihrer Daten

    Freiwillige Angaben werden im Berufsregister/Abschlussprüferregister nur veröffentlicht, solange das Mitglied dies wünscht. Jedes Mitglied kann die Anzeige seiner freiwilligen Angaben jederzeit durch formlose Erklärung gegenüber der WPK beenden.

    Ebenso kann jedes Mitglied jederzeit die Weitergabe seiner Berufsregisterdaten und seiner freiwilligen Angaben an Dritte ganz oder in Teilen beenden.

    Sollen freiwillige Angaben nach dem Wunsch des Mitgliedes weder im Berufsregister/Abschlussprüferregister veröffentlicht noch an Dritte weitergegeben werden, werden die freiwilligen Angaben gelöscht.

    Nicht widersprochen werden kann der Übermittlung von Daten an die Versorgungswerke.

    Möchten Sie, dass Ihre freiwilligen Angaben nicht mehr angezeigt werden oder dass Ihre Berufsregisterdaten und freiwilligen Angaben ganz oder in Teilen nicht mehr an Dritte weitergegeben werden, informieren Sie bitte die

    Wirtschaftsprüferkammer
    Berufsregister
    Rauchstraße 26
    10787 Berlin

    Ein Formular steht Ihnen unter “ Formulare/Merkblätter “ zur Verfügung.

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  • Die WPK hat Informationen zu den wichtigsten Beratungsergebnissen aus der Sitzung am 26. November 2018 zusammengefasst. Themen waren u. a. der Referentenentwurf des BMWi einer Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer sowie die Anzeigepflichten für grenzüberschreitende und nationale Steuergestaltungen.

    Bericht über die Vorstandssitzung der WPK am 26. November 2018

    WPK, Mitteilung vom 30.11.2018

    Der Vorstand der WPK informiert regelmäßig über seine Tätigkeit. Im Folgenden sind Informationen zu den wichtigsten Beratungsergebnissen aus der Sitzung am 26. November 2018 zusammengefasst.

    Referentenentwurf des BMWi einer Verordnung zur Änderung der Prüfungsverordnung für Wirtschaftsprüfer (Modularisierung des Wirtschaftsprüfungsexamens)

    Der Vorstand begrüßt die durch die Änderungsverordnung vorgesehene Modernisierung des Wirtschaftsprüfungsexamens durch dessen Modularisierung. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der Attraktivität des Berufsexamens und zur Gewinnung des Berufsnachwuchses getan.

    Die WPK hat in ihrer Stellungnahme Hinweise zum Referentenentwurf gegeben, die sich im Wesentlichen auf redaktionelle Aspekte beschränken.

    Anzeigepflichten für grenzüberschreitende und nationale Steuergestaltungen

    Im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie plant das BMF nach derzeitigem Informationsstand eine abstrakte Meldepflicht des Intermediärs (u. a. WP/vBP). Die Option der Richtlinie, dass bei kollidierender Verschwiegenheitspflicht allein der Steuerpflichtige mit der Mitteilungspflicht belastet werden kann, scheint damit nicht aufgegriffen zu werden. Die Meldepflicht soll nicht nur für grenzüberschreitende, sondern auch für nationale Steuergestaltungen eingeführt werden.

    Der Vorstand stellt fest, dass eine Anzeigepflicht für WP/vBP vor dem Hintergrund der derzeitigen politischen Situation nicht zu vermeiden sein wird. Die WPK wird jedoch weiterhin auf eine Eins-zu-eins-Umsetzung der Richtlinie hinwirken, sich also gegen die Einführung nationaler Anzeigepflichten positionieren. Im Übrigen wird die WPK im Gesetzgebungsverfahren darauf hinwirken, dass Unsicherheiten bei der zukünftigen Anwendung beseitigt und klare Vorgaben geschaffen werden, welche Steuergestaltungen abstrakt anzeigepflichtig sind.

    Positionierung der WPK auf europäischer Ebene

    Der Vorstand hat die derzeitige Positionierung der WPK in Brüssel evaluiert. Zukünftig soll die WPK-Präsenz in Brüssel verstärkt werden.

    IFAC: Aktivitäten des Small and Medium Practices Committee (SMPC)

    WP/StB Klaus Bertram, Mannheim, berichtete als Gast der Vorstandssitzung und deutsches Mitglied des SMPC über dessen Struktur und Tätigkeit. Aus Sicht der WPK von besonderem Interesse war die von der zuständigen Task Force des SMPC entwickelte Stellungnahme zu ED-ISA 315 (Revised), zu dem die WPK ebenfalls eine Stellungnahme abgegeben hatte. SMPC und WPK sehen den Standardentwurf äußerst kritisch und gerade für die Prüfung kleiner und mittlerer Unternehmen kaum handhabbar.

    Vorstandsabteilung Berufsaufsicht (VOBA)

    Der Vorstand hat zwei Einsprüche gegen Rügebescheide der VOBA beraten und zurückgewiesen. Ein Fall betraf die Durchführung mehrerer Abschlussprüfungen ohne Teilnahmebescheinigung nach § 57a WPO a. F. beziehungsweise Registrierung als Abschlussprüfer sowie die Durchführung einer Abschlussprüfung bei gleichzeitiger Tätigkeit im Aufsichtsrat. Die zweite Rüge betraf einen Berufsangehörigen, der als Konzernabschlussprüfer an der Erstellung der Jahresabschlüsse von Tochterunternehmen mitgewirkt hatte.

    Differenzierung der Beiträge für Abschlussprüfer

    Auf Bitte des Beirates hat sich der Vorstand mit der Frage befasst, ob in Zukunft eine Differenzierung der Kammerbeiträge bezüglich der Teilnahme am System der Qualitätskontrolle (§ 57a WPO) erfolgen soll. Der Vorstand konnte bezüglich der Grundsatzfrage, ob eine differenzierende Beitragsgestaltung vorzugswürdig oder die Finanzierung der Qualitätskontrolle Sache des gesamten Berufsstandes sei, noch keine Einigung erzielen. Die Diskussion wird fortgesetzt.

    Zentrale Kammerversammlung

    Die zentrale Kammerversammlung wird am 10. Mai 2019 in Berlin unter dem Motto „Wirtschaftsprüfung – Herausforderung und Chance!“ stattfinden. Tagungsort ist das Hotel InterContinental. Für den Vorabend ist ein Get-together im Käfer Dachgarten-Restaurant im Deutschen Bundestag vorgesehen.

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  • Die WPK hat gegenüber dem BMWi zu dessen Referentenentwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) Stellung genommen.

    Zum Referentenentwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Finanzanlagenvermittlungsverordnung

    WPK, Mitteilung vom 28.11.2018

    Die WPK hat mit Schreiben vom 22. November 2018 gegenüber dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu dessen Referentenentwurf einer Zweiten Verordnung zur Änderung der Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) Stellung genommen.

     

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  • Das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) hat den Entwurf eines überarbeiteten Standards ISRS 4400: Agreed-Upon Procedures Engagements zur Durchführung vereinbarter Untersuchungshandlungen veröffentlicht.

    IAASB: Überarbeiteter Standardentwurf zur Durchführung von vereinbarten Untersuchungshandlungen veröffentlicht

    WPK, Mitteilung vom 23.11.2018

    Am 15. November 2018 hat das International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) den Entwurf eines überarbeiteten Standards ISRS 4400: Agreed-Upon Procedures Engagements zur Durchführung vereinbarter Untersuchungshandlungen veröffentlicht.

    Die Nachfrage nach Leistungen im Bereich von vereinbarten Untersuchungshandlungen hat in der Vergangenheit stetig zugenommen, so dass eine Überarbeitung erforderlich war. Die Änderungen betreffen vor allem die Bereiche pflichtgemäßes Ermessen, Unabhängigkeit, Aspekte der Auftragsannahme und -fortführung sowie Restriktionen bei der Weitergabe des Berichts.

    Dem nun vorliegenden Entwurf ist ein Diskussionspapier des IAASB aus dem Jahr 2016 vorangegangen. Darin wurden der Bedarf einer Überarbeitung analysiert und erste Überlegungen zur Fortentwicklung des Standards vorgestellt.

    Die WPK hatte hierzu am 7. März 2017 Stellung genommen und eine moderate Überarbeitung des Standards begrüßt, sofern die derzeitige Flexibilität und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Standards erhalten bleiben („Neu auf WPK.de“ vom 9. März 2017).

    Kritisch sah die WPK indes die Überlegungen zur Aufnahme der wenig praktikablen Ausführungen zum „Verbot unklarer Terminologie“ oder zur Anwendung von „Professional Judgement“. Restriktionen zur Weitergabe von AUP-Berichten sollten mit Blick auf Gesetzgebung und Rechtsprechung insbesondere zu Allgemeinen Auftragsbedingungen und Haftpflichtversicherung auf nationaler Ebene geklärt werden.

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  • Das International Accounting Standards Board (IASB) hat sich dafür ausgesprochen, den Zeitpunkt des Inkrafttretens des IFRS 17 vorbehaltlich einer 2019 durchzuführenden öffentlichen Konsultation um ein Jahr zu verschieben. Darauf weist die WPK hin.

    IASB: IFRS 17 tritt voraussichtlich ein Jahr später in Kraft

    WPK, Mitteilung vom 21.11.2018

    Das International Accounting Standards Board (IASB) hat sich dafür ausgesprochen, den Zeitpunkt des Inkrafttretens des IFRS 17 vorbehaltlich einer 2019 durchzuführenden öffentlichen Konsultation um ein Jahr zu verschieben. Demnach wäre der Standard auf Geschäftsjahre anwendbar, die am oder nach dem 1. Januar 2022 beginnen.

    Hintergrund sind aktuelle Überlegungen des IASB, IFRS 17 weiter zu ändern. Darüber soll in der Dezembersitzung beraten werden. Deshalb und aufgrund der ohnehin weitreichenden Änderungen, die aus IFRS 17 erwartet werden, wird die Verschiebung als sachgerecht erachtet.

    Das IASB hat auch beschlossen, die vorübergehende Befreiung der Versicherungsunternehmen von der Anwendung des IFRS 9 um ein Jahr zu verlängern, sodass IFRS 9 und IFRS 17 gleichzeitig angewendet werden können.

    Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der IFRS Foundation.

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  • Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat am 15. November 2018 ihre Prüfungsschwerpunkte 2019 bekannt gegeben.

    DPR: Prüfungsschwerpunkte 2019

    WPK, Mitteilung vom 16.11.2018

    Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) hat am 15. November 2018 ihre Prüfungsschwerpunkte 2019 wie folgt bekannt gegeben:

    1. Ausgewählte Aspekte der Anwendung von IFRS 15 Erlöse aus Verträgen mit Kunden*
    2. Ausgewählte Aspekte der Anwendung von IFRS 9 Finanzinstrumente*
    3. Anhangangaben zu den erwarteten Auswirkungen der Erstanwendung von IFRS 16 Leasingverhältnisse*
    4. Konzernlagebericht
      Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und der Ertragslage entsprechend dem Umfang und der Komplexität der Geschäftstätigkeit (§ 315 Abs. 1 Satz 1 bis 3 HGB)
    5. Segmentberichterstattung
      unter Berücksichtigung der unternehmensinternen Berichterstattung und folgender Einzelaspekte:
    • Bestimmung der operativen Segmente (IFRS 8.5) und Zusammenfassung zu berichtspflichtigen Segmenten (IFRS 8.11-8.19) nebst erläuternden Angaben (IFRS 8.22)
    • Darstellung des Segmentergebnisses, insbesondere bei Verwendung alternativer Leistungskennziffern (IFRS 8.23, IFRS 8.25-8.27)
    • Differenzierung zwischen Informationen in der Kategorie „alle sonstigen Segmente“ und sonstigen Abstimmungsposten in der Überleitungsrechnung (IFRS 8.16, IFRS 8.28)
    • Informationen über geografische Gebiete differenziert nach Herkunftsland und Drittländern (IFRS 8.33) sowie über Kundenabhängigkeiten (IFRS 8.34)

    * Fußnote

    Für eine ausführliche Darstellung des Prüfungsschwerpunkts vgl. https://www.esma.europa.eu

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