Wirtschaftsprüfung

  • Zur Verbesserung der Prüfungsqualität sichtet die WPK stichprobenweise die von den prüfungspflichtigen Unternehmen im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahres- und Konzernabschlüsse und gibt dazu Praxishinweise zu den daraus im Jahr 2017 getroffenen Feststellungen.

    Praxishinweis zur Abschlussprüfung

    WPK, Mitteilung vom 11.09.2018

    Zur Verbesserung der Prüfungsqualität sichtet die WPK stichprobenweise die von den prüfungspflichtigen Unternehmen im Bundesanzeiger veröffentlichten Jahres- und Konzernabschlüsse.WP/StB Evi Lang, Mitglied des Vorstandes und stellvertretende Vorsitzende der Vorstandsabteilung Berufsaufsicht der Amtszeit 2014 bis 2018, gibt Praxishinweise zu den daraus im Jahr 2017 getroffenen Feststellungen.

    Sie betreffen insbesondere die Bereiche

    • Einzelangaben des Anhangs,
    • Ausweis von Abzinsungs- und Fremdwährungseffekten,
    • Prognoseberichterstattung im Lagebericht,
    • Kapitalflussrechnung sowie
    • Steuerüberleitungsrechnung.

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  • Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert, dass Jahres-, Halbjahres- und Zwischenberichte sowie Prüfberichte zu Investmentvermögen ab sofort nicht mehr in zweifacher Ausfertigung zu übermitteln sind. Darauf weist die WPK hin.

    Sonstiges

    Erleichterung bei der Einreichung von Berichten zu Investmentvermögen nach der KARBV und der KAPrüfbV

    WPK, Mitteilung vom 06.09.2018

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) informiert, dass Jahres-, Halbjahres- und Zwischenberichte sowie Prüfberichte zu Investmentvermögen ab sofort nicht mehr in zweifacher Ausfertigung zu übermitteln sind.Für die Übermittlung von Jahres-, Halbjahres- und Zwischenberichten zu Investmentvermögen gilt nachfolgende Erleichterung: Abweichend von § 4 Abs. 1 Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und ‑Bewertungsverordnung (KARBV) ist ab sofort nur noch ein Exemplar in Papierform und ein Exemplar elektronisch (per CD oder per USB-Stick) zu übermitteln.

    Für Auflösungs- und Abwicklungsberichte bleibt es dagegen bei der gegenwärtigen Regelung, wonach zwei Exemplare in Papierform und ein Exemplar elektronisch einzureichen sind. § 4 Absatz 1 KARBV wird entsprechend geändert.

    Diese Erleichterung gilt auch für Prüfberichte zu Investmentvermögen. Auch hier genügen ab sofort zwei Exemplare, davon ein Exemplar in Papierform und ein Exemplar elektronisch. § 3 Absatz 5 Satz 1 Kapitalanlage-Prüfungsberichte-Verordnung (KAPrüfbV) wird ebenfalls entsprechend geändert.

    Indes sind Prüfungsberichte zu Kapitalverwaltungsgesellschaften weiterhin entsprechend der aktuellen Regelung einzureichen (das heißt zwei Exemplare in Papierform und ein Exemplar elektronisch).

    Das elektronische Exemplar von Berichten nach der KAPrüfbV wird nach Inkrafttreten der Änderung von § 3 Absatz 5 KAPrüfbV nur noch über das MVP-Portal eingereicht werden können.

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  • Die WPK spricht sich dafür aus, die Berufsausübung als Syndikus-WP/vBP zuzulassen, um das Berufsbild zeitgemäß zu gestalten. In einem Schreiben hat die WPK dem BMWi einen Regelungsvorschlag übermittelt und darum gebeten, den Vorschlag baldmöglichst in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

    Berufsrecht

    Vorschlag der WPK zur Einführung eines Syndikus-WP/vBP

    WPK, Mitteilung vom 31.08.2018

    Die WPK spricht sich dafür aus, die Berufsausübung als Syndikus-WP/vBP zuzulassen, um das Berufsbild zeitgemäß zu gestalten. Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer sollen mehr Freiräume bei der Planung ihrer beruflichen Lebensläufe erhalten.

    Nach Anhörung des Berufsstandes und der interessierten Öffentlichkeit („ Neu auf WPK.de“ vom 19. Januar 2018, WPK Magazin 1/2018, Seite 14 ) befasste sich der Beirat der WPK erneut mit dem Thema. Mit Schreiben vom 29. August 2018 hat die WPK dem BMWi einen Regelungsvorschlag übermittelt und darum gebeten, den Vorschlag baldmöglichst in das Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

    Die WPK wird über weitere Entwicklungen im Internet und im WPK Magazin berichten.

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  • Prüfer für Qualitätskontrolle müssen nicht nur im Zeitpunkt ihrer Registrierung, sondern auch danach im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen tätig sein. Außerdem haben alle, nicht nur aktive Prüfer für Qualitätskontrolle, regelmäßig alle drei Jahre die Erfüllung der speziellen Fortbildungsverpflichtung nachzuweisen. Die Erfüllung dieser Berufspflichten ist spätestens bis zum 16. Juni 2019 nachzuweisen. Darauf weist die WPK hin.

    Praxishinweis: Anforderungen an Prüfer für Qualitätskontrolle

    WPK, Mitteilung vom 29.08.2018

    Prüfer für Qualitätskontrolle müssen nicht nur im Zeitpunkt ihrer Registrierung, sondern auch danach im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen tätig sein. Außerdem haben alle, nicht nur aktive Prüfer für Qualitätskontrolle, regelmäßig alle drei Jahre die Erfüllung der speziellen Fortbildungsverpflichtung nachzuweisen. Die Erfüllung dieser Berufspflichten ist spätestens bis zum 16. Juni 2019 nachzuweisen.

    In einem Praxishinweis erläutert WP/StB Gerhard Schorr, Vorsitzender der Abteilung „Prüferauswahl und Registrierung“ der Kommission für Qualitätskontrolle, die Anforderungen an eine Tätigkeit im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen. Ferner gibt er Hinweise zu gegebenenfalls weitergehenden Anforderungen an eine Tätigkeit im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen im Prüferauswahlverfahren. Abschließend behandelt er die Anforderungen an den Nachweis der speziellen Fortbildung für Prüfer für Qualitätskontrolle.

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  • Die Kommission für Qualitätskontrolle unterrichtet regelmäßig über ihre Tätigkeit. Die WPK hat auf Ihrer Homepage die wichtigsten Beratungsergebnisse aus der Sitzung am 21.08.2018 zusammengefasst.

    Bericht über die Sitzung der Kommission für Qualitätskontrolle am 21.08.2018

    WPK, Mitteilung vom 30.08.2018

    Die Kommission für Qualitätskontrolle unterrichtet regelmäßig über ihre Tätigkeit. Im Folgenden sind die wichtigsten Beratungsergebnisse aus der Sitzung am 21.08.2018 zusammengefasst.

    Anforderungen an Prüfer für Qualitätskontrolle – Tätigkeit im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfung

    Die Kommission für Qualitätskontrolle befasste sich erneut mit den Anforderungen an Prüfer für Qualitätskontrolle. Mit Inkrafttreten des APAReG müssen diese auch nach ihrer Registrierung nachweisen können, dass sie im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen tätig sind. Der diesbezügliche Hinweis der Kommission für Qualitätskontrolle vom 24. Oktober 2017 wurde weiter konkretisiert (Stand: 21.08.2018). Darüber hinaus wird im Internet und im WPK Magazin 3/2018 ein Praxishinweis zu den Anforderungen an Prüfer für Qualitätskontrolle veröffentlicht werden.

    Des Weiteren wurde beschlossen, ebenfalls im WPK Magazin 3/2018 die Frage zu beantworten, welche Folgen die Aufgabe der Tätigkeit in eigener Praxis in Bezug auf die Eintragung als gesetzlicher Abschlussprüfer nach § 316 HGB hat.

    Aus den Abteilungen der Kommission für Qualitätskontrolle

    Im Mittelpunkt standen hier insbesondere die Auswertungen von Qualitätskontrollberichten von gemischten Praxen, da diese unabhängig vom Ergebnis der Qualitätskontrolle immer von der Kommission für Qualitätskontrolle beraten und entschieden werden.

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  • Die Kommission für Qualitätskontrolle hat ihren „Hinweis zur Aufrechterhaltung der Registrierung als Prüfer für Qualitätskontrolle – Tätigkeit im Bereich der gesetzlichen Abschlussprüfung“ ergänzt und konkretisiert. Das berichtet die WPK.

    Kommission für Qualitätskontrolle: Hinweis zur Aufrechterhaltung der Registrierung als Prüfer für Qualitätskontrolle

    Tätigkeit im Bereich der gesetzlichen Abschlussprüfung

    WPK, Mitteilung vom 29.08.2018

    Die Kommission für Qualitätskontrolle hat ihren „Hinweis zur Aufrechterhaltung der Registrierung als Prüfer für Qualitätskontrolle – Tätigkeit im Bereich der gesetzlichen Abschlussprüfung“ ergänzt und konkretisiert.

    Neben einzelnen Klarstellungen wurde der Katalog der anzuerkennenden Tätigkeiten im Bereich gesetzlicher Abschlussprüfungen ergänzt. Hinzugekommen sind

    • der auftragsbegleitende Qualitätssicherer sowie
    • der Konsultierte, soweit die Konsultation eine mit einer konkreten Abschlussprüfung in Verbindung stehende Fragestellung betrifft.

    Eine Tätigkeit als Vortragender von Fachvorträgen im Prüfungswesen oder das Erstellen entsprechender Arbeitshilfen kann zusätzlich im Rahmen der Gesamtschau berücksichtigt werden.

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  • Die WPK hat zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz) Stellung genommen.

    WPK-Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (TSVG)

    WPK, Mitteilung vom 24.08.2018

    Die WPK hat mit Schreiben vom 17. August 2018 gegenüber dem Bundesministerium für Gesundheit zum Entwurf eines Gesetzes für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG) wie nachfolgend wiedergegeben Stellung genommen.

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  • Die BaFin plant eine Erweiterung der Investmentfonds-Datenbank. Zukünftig sollen neben den vertriebsberechtigten Publikums-Investmentvermögen auch alle anderen aktiven Investmentfonds angezeigt werden, die in Deutschland aufgelegt wurden. Darauf weist die WPK hin.

    BaFin: Erweiterte Investmentfonds-Datenbank geplant

    WPK, Mitteilung vom 24.08.2018

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) plant eine Erweiterung der Investmentfonds-Datenbank. Zukünftig sollen neben den vertriebsberechtigten Publikums-Investmentvermögen auch alle anderen aktiven Investmentfonds angezeigt werden, die in Deutschland aufgelegt wurden, das heißt auch Spezial-AIF (Alternative Investmentfonds) und Investmentvermögen, die nicht vertriebsberechtigt sind. Die Änderungen sollen frühestens zum 1. Oktober 2018 umgesetzt sein.

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